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<pre>In Stuttgart sollen die ersten drei eingefahren werden. Immerhin hat die Hertha von den letzten fünf Auswärtsspielen keines verloren (zwei Siege, drei Remis) und steht in der Auswärtstabelle mit 11:11 Toren und 10 Punkten auf dem 9. Platz.  <p> In der finalen Englischen Woche sehnen etliche Bundesligisten nur noch die Weihnachtsferien herbei.  <p>  Von den insgesamt 23 Pflichtspielen zwischen Stuttgart und Mainz konnte der VfB neun gewinnen, während die Nullfünfer acht Mal siegreich blieben. Sechs Partien endeten mit einem Unentschieden. <p> Der Spielplan lässt es in jedem Falle als realistisch erscheinen, dass der Sport-Club erst im Verlauf der Rückrunde wieder in die Punkte kommt; nach dem Gastspiel auf Schalke muss das Team schließlich noch bei den Schanzern ran, gegen die jüngst nicht einmal RB Leipzig zum Zug gekommen ist. <p>  Das bis dato letzte Gastspiel in Stuttgart ging mit 5:1 klar und deutlich an den VfB. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass es das diesmal nicht geben wird. Hoffenheim ist im Höhenflug Richtung „Königsklasse“ und will sich die Teilnahme an dieser nicht mehr nehmen lassen.  </pre>


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<pre>Dass die TSG mit mageren vier Zählern aus den letzten vier Spielen im Endspurt der Hinrunde auf der Stelle trat, war schließlich nur der plötzlichen Auswärtsschwäche anzulasten — vor heimischer Kulisse wurde dagegen selbst in dieser relativen Phase der Schwäche noch immer reichlich Glanz versprüht.  <p> Angesichts gegen den BVB und Hoffenheim jeweils kassierter 0:4-Klatschen haben sich die an die Verpflichtung von Markus Weinzierl geknüpften Hoffnungen auf einen Neustart bislang nicht einmal in den zartesten Ansätzen erfüllt.  <p>  Und jetzt kommt am Samstagabend auch noch der Liga-Primus aus München ins Schwabenland. Somit droht den Stuttgartern ein veritabler Fehlstart mit sogar drei Niederlagen am Stück. <p> Während in Darmstadt die Gefühlslage zwischen Resignation und (Zweck-)Optimismus hin- und herschwankt, herrscht in Bremen erstmal Erleichterung. <p>  Nach einer Stunde war jedoch offensichtlich die Puste raus und die Berliner fanden besser ins Match. Nach einer tollen Flanke erzielte Valentino Lazaro nach einer Unachtsamkeit von Van Drongelen den Ausgleich.  </pre> 


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<pre> Auch, weil durch den jüngsten Dreier der Beweis erbracht wurde, der Doppelbelastung aus Bundesliga und Europa League (1:1 gegen AS St. Etienne am Donnerstag) gewachsen zu sein.  <p> Denn dem Mainz-Trainer Martin Schmidt gehen langsam aber sicher die defensiven Spieler aus. Der bereits bestehenden Liste an verletzten Verteidigern musste nach dem jüngsten Spiel gegen Leverkusen noch ein weiterer Innenverteidiger, Leon Balagoun (Muskelfaserriss), hinzugefügt werden.  <p>  Ausgerechnet im Nordderby gegen den Hamburger SV folgte die nächste Pleite. Skripnik ließ zwar Galvez und Zander auf der Bank schmoren und brachte Lukimya, Gebre Selassie sowie Pizarro, doch die Umstellungen konnten das sehr frühe Gegentor nicht verhindern (Ilicevic in der Minute, Anm.). <p>  Umso mehr gilt dies, weil in den vorangegangen 90 Minuten vieles wieder an die erfolgreiche Vorsaison (Platz elf/40 Punkte) erinnerte. <p>  Die Wettfreunde tippen daher, dass sich die Schwaben bestenfalls mit einem Unentschieden in die Bundesliga verabschieden werden!  </pre>


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<pre> Wird somit bloß das laufende Kalenderjahr zum Maßstab erhoben, findet in der Rhein-Neckar-Arena der qualitative Knüller der ersten Runde statt — und darüber hinaus lassen auch noch andere Vorzeichen darauf schließen, dass es am Samstagnachmittag richtig munter werden kann.  <p> Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Immerhin hatte die Partie gegen Ingolstadt erschreckend deutlich aufgedeckt, wie sehr man bei den Knappen an den zahlreichen Ausfällen zu knabbern hat: Das Fehlen der wahlweise im Lazarett bzw. in Afrika weilenden Leistungsträger kann die verbliebene Resterampe offenbar nicht kompensieren. <p>  Im Verlauf der besten Saison der Vereinsgeschichte hatte dieser Erfolg aus Sicht der TSG für das ultimative Sahnehäubchen gesorgt. Das anstehende Wiedersehen soll nun den Beweis erbringen, dass das Team auch dauerhaft zu Auftritten auf Augenhöhe in der Lage ist.  <p> Grund genug für TSG-Stürmer Sandro Wagner seine Abwehr-Kollegen in die Pflicht zu nehmen. „Zwei Tore müssen auch mal für einen Sieg reichen. Wir kriegen die Tore auch zu einfach. Es kann nicht sein, dass wir jedes Mal zwei Gegentore bekommen.“  </pre>


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<pre> Schließlich steht Bremen völlig zurecht auf dem dritten Platz – übrigens das erste Mal seit fast sieben Jahren wenn ein Spieltag komplett vorbei war.  <p> Sogar noch etwas rekordverdächtiger lässt sich vor dem Heimspiel die Performance der königsblauen Hintermannschaft an, die sich am Karsamstagnachmittag zum allerersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte den fünften tadellosen Auftritt in Serie erhofft.  <p>  Insbesondere in der angesichts gleich zwei zu Recht aberkannter Treffer denkwürdigen ersten Halbzeit hatten die Gastgeber viel zu wenig aus den sich ihnen bietenden Möglichkeiten gemacht — exemplarisch sei an die Stelle nur auf die Schwäche am Elfmeterpunkt verwiesen. <p>  Mit einem „Heim-Dreier“ gegen Stuttgart will man den internationalen Startplätzen wieder einen Schritt näher kommen.  <p> Bremen konnte hingegen sechs Heimsiege gegen die Schwaben feiern, davon die Hälfte in den letzten drei Duellen.  </pre>


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